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Ein Leben in Bildern.

Jede Selbstdarstellung ist eben eine Darstellung. Die eigene Geschichte wird von vielen Autoren verfasst. Aber wie man sie dem Publikum präsentiert liegt an einem selber. Das ist bei Unternehmen nicht anders.

"Flüchten oder Standhalten?" Eine klassische Frage der alten Denkordnung. Das "Entweder-oder-Denken" taugt zum Glück nicht mehr viel. Das "Sowohl-als auch-Zeitalter " glaubt an den Einzelnen und an das Team.

Irgendwann kommt immer die Stunde der Wahrheit. Nämlich dann, wenn Pläne und Strategien umgesetzt werden müssen. Wer beim Denken schon handelt, denkt anders.

Was Sinn macht, ist eine ganz persönliche Angelegenheit. Aber ein Unternehmen kann das Umfeld so gestalten, dass Menschen schneller fündig werden. Sie sind dann eher für Veränderungen zu begeistern.

Wer nur auf IQ setzt, wird auch nur einseitig intelligente Menschen anziehen. Der innovative Mensch geht weder links, noch rechts. Er hat Fantasie, Disziplin und braucht die ganze Breite der Strasse.

Die Grundbedürfnisse des Menschen ändern sich kaum. Ein Unternehmen muss ihnen neue Rituale, Zeichen und Symbole geben können. Am besten gelingt dies, indem man Geschichten erfindet.

 
 
 
 
"... und manchmal fragt er sich dann: Kann ich überhaupt fliegen, oder habe ich es nur als Kind gekonnt; wie alle."
Reto Hänny
 
 
 
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